Spaß im Rutschenbad und erste Vorbereitungen für die Heimreise
Wetter

Essen

Zeltlagerfrühstück
Mittagessen:
Mittagslunch am Sprungbecken
Abendessen:
Döner, Pizza & Co
Die Zeltlagerglocke läutete heute zum vorletzten Mal das Frühstück ein. Um 08:30 Uhr krochen alle aus ihren Zelten und auch heute gab es dazu musikalische Unterstützung. Was sich hier bewährt – findet auch wiederholt Anwendung. 🙂
Nach dem Frühstück hatte jeder Zeit seine sieben Sachen zusammen zu suchen und erste Taschen einzupacken. Außerdem wurden die letzten Finalrunden der UNO-Battle gespielt.
Es war sehr aufregend und nach weiteren Runden standen die drei Gewinner fest. Auf Platz 3 landete Lukas. Platz 2 erreichte Sebi und den ersten Platz und somit unangefochtene UNO-Expertin belegte unsere Vivi. Patrick bereitete bereits zuhause tolle UNO-Pokale vor, sodass sie passend in bronze, gold und silber überreicht werden konnten. Außerdem erhielt Vivi noch eine Luftmatratze im UNO-Style.
Nach der Siegerehrung pilgerten alle zu den Autos und wir steuerten das 20 Minuten entfernte AquaSol in Kempen an.
Gegen 11:30 Uhr fielen wir ort mit unseren Bollerwagen ein und platzierten uns im Freibadbereich. Bis zum Mittagessen war es noch etwas kühl, dennoch blieb der Freibadbereich vor uns nicht sicher. Wir hatten das große Becken mit der breiten Rutsche quasi für uns alleine und fast jeder versuchte sich im Schnellrutschen.
Um 13:30 Uhr verabredeten wir uns alle gemeinsam am Platz und gönnten uns ein üppiges Reste-Mittagslunch. Neben Resten vom Vorabend waren auch wieder riesige Obstmengen und Rohkost dabei. So konnte jeder seinen Mittagshunger besiegen, um sich bald danach erneut ins kühle Nass zu stürzen. Auch die große Rutsche wurde nach dem Mittag geöffnet, sodass es auch hier noch mächtig getobt werden konnte.
Jeder hatte heute seinen Spaß – und spätestens die finale und obligatorische Dusche im Schwimmbad schaffte endlich den Zeltlager-Staub der letzten 13 Tage von den Füßen. 😉
Ganz, ganz lieben Dank an Familie Appelmann, die einen großen Beitrag zu diesem Schwimmbadausflug beigesteuert hat.
Müde aber glücklich fuhren wir gegen 17:00 Uhr auf unseren Zeltplatz. Die nächsten zwei Stunden stand alles unter dem Zeichen – Vorbereitung für morgen und Spülen.
So tobte sich der heutige Küchendient in der Küche aus, während andere schon Regale im Aufenthaltszelt abbauten und den Großteil der Küchenutensilien zurück in die großen schwarzen Kisten verräumten. Alles, was morgen nicht mehr aufhält und vor allem nicht gebraucht wird, kann schon mal weg. Umso schneller sind wir morgen fertig und können unser Zuhause ansteuern.
Gegen 19:30 Uhr klingelte dann die Zeltlagerglocke zum letzten Abendessen im Zeltlager. Heute ließen wir einen ortsansässigen Dönerladen für uns Kochen. Es gab Dönerteller, Döner, Pizza, Pommes und Nuggets. Jeder durfte gestern aussuchen, auf was er Lust hatte. So musste kein Essen vorbereitet werden und alle waren anschließend satt.
Nach dem Essen gab es noch einen großen Eisbecher für alle. Man konnte diesen mit allerlei Dekoration, Sahne und Sauce pimpen. Ein großes Dankeschön an Familie Flick, die anlässlich von Sarahs Geburtstag ein großes Eis für alle spendiert hat.
Nun waren alle pappesatt und so starteten wir in den letzten Zeltlagerabend.
Sämtliche Campingstühle wurden beigeholt und zwischen den Zelten platziert. Die große Abschlussrunde wartete auf alle Teilnehmer. Hier konnte nochmal jeder sagen, wie ihm das Zeltlager gefallen hat. Es ist ein Abend mit gemischten Gefühlen. Nach zwei Wochen zelten, sind im Grunde alle fein damit, dass es nun nach Hause geht. Man vermisst seine Familie, sein Zimmer und vor allem das eigene Bett. Man freut sich darauf nach der Dusche nicht erstmal über den staubigen Boden zu laufen. Aber auf der anderen Seite haben wir auch in diesem Jahr wieder eine wunderbare Zeit miteinander verbracht. Wenn man so eng aufeinander lebt und so viele Jugendliche, Kinder und Erwachsene zusammenkommen, wird es lustig, laut und bunt. Wir werden morgen alle zufrieden nach Hause fahren, aber sicherlich morgen abend die Zeltlagerglocke, das Geräusch von Reißverschlüssen und die schöne Weckmusik am Morgen vermissen.
Nach der lockeren Abendrunde gab es für alle noch eine Partie Wehrwölfe und dann gings aber auch schon ins Bettchen. Morgen klingelt die Glocke um 08:00 Uhr und dann geht’s hier rund auf dem Platz.





































Der Bericht wurde geschrieben von
Steffi


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