Unser Abenteuer 2026 ist vorbei
Wetter

Essen

Ausgeschlafen und mit neuer Energie trafen sich gestern die Teilnehmer und einige Eltern am Feuerwehrhaus, um zunächst den Anhänger mit der Zeltstadt abzuladen und die gesamten Materialien auf dem Dachboden zu verstauen.
Die vier Busse wurden außen wie innen gründlich gereinigt und anschließend wieder betankt. Der Mietbus wurde an das Autohaus zurückgegeben.
Schließlich wurde noch der Materialanhänger mit den zahlreichen Küchenutensilien, der Spielekiste, den Grills und vielem mehr ausgeräumt. Alle Gegenstände mussten zunächst gespült und abgewischt werden, da sie sehr staubig waren. Erst danach konnten sie wieder ordentlich verstaut werden.
Dank der vielen helfenden Hände waren beide Anhänger im Nu leer. Nach nur zwei Stunden war alles gespült, teilweise verräumt und die Fahrzeuge wieder einsatzbereit.
Um 18.00 Uhr fand im Bindungsgarten unser Abschlussessen statt. Fast alle Teilnehmer und viele Eltern ließen in gemütlicher Runde das diesjährige Zeltlager gemeinsam ausklingen.
Somit ist das Zeltlager nun wirklich vorbei. Als Erinnerung bleibt uns diese tolle Homepage. Außerdem gibt es hunderte Bilder und Filmausschnitte, die bis zur Weihnachtsfeier zu einer Ton-Bild-Schau zusammengestellt werden. Und natürlich bleiben unzählige schöne Momente, die uns niemand mehr nehmen kann.
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. So vieles gäbe es über dieses tolle Abenteuer zu sagen. 44 Menschen verbringen zwei Wochen miteinander – Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die in den übrigen 50 Wochen des Jahres oft nicht allzu viel miteinander zu tun haben.
Jeder Einzelne bringt seine eigene Geschichte mit. Jeder Einzelne ist eine besondere Persönlichkeit. Und gemeinsam bilden wir in diesen zwei Wochen eine großartige Gemeinschaft – eine Familie auf Zeit.
Jeder hatte seinen Platz in der Gruppe. Einige Teilnehmer waren zum ersten Mal dabei. Sie haben sich schnell zurechtgefunden, und ich bin unglaublich stolz darauf, wie jeder Einzelne dieses Abenteuer gemeistert hat. Es musste Rücksicht genommen werden. Jeder musste so angenommen werden, wie er ist. Man musste auch einmal zurückstecken oder Dinge tun, auf die man vielleicht gerade keine Lust hatte.
Alle Ausflüge haben wir gemeinsam unternommen. Sicherlich hat nicht jeder Programmpunkt jeden zu 100 Prozent begeistert, aber am Ende konnte jeder etwas für sich mitnehmen.
Es gab Situationen, in denen jeder mit anpacken musste. Wenn ich an den Auf- und Abbau denke, kann ich nur sagen: Unglaublich, wie großartig das funktioniert hat. Wirklich klasse!
Auch einen zwölfstündigen Ausflug haben wir gemeinsam erlebt. Das ist schon etwas ganz Besonderes.
All das wäre jedoch nicht möglich gewesen, wenn wir nicht ein so tolles und erfahrenes Betreuerteam hätten. DANKE an alle Betreuer für euren unglaublichen Einsatz, für das tolle Miteinander, das gegenseitige Vertrauen, das Hand-in-Hand-Arbeiten, die Vorbereitungen der Ausflüge und Aktionen am Zeltplatz sowie für das Festhalten all dieser Erinnerungen – auf der Homepage, in Bildern, der Ton-Bild-Schau und den sozialen Netzwerken, das gemeinsame Kochen, ach einfach DANKE für alles!
Es gibt so vieles, was ich aufzählen könnte und was nach außen oft gar nicht sichtbar ist. Genau genommen dauert ein Zeltlager weit mehr als zwei Wochen. Allein die Vor- und Nachbereitung, bis alles wieder an seinem Platz ist und der gesamte Verwaltungskram erledigt wurde, nimmt viele Tage in Anspruch. Von den unzähligen Stunden der Planung im Vorfeld ganz zu schweigen.
Aber all das machen wir gerne. Und wenn man dann spürt, mit welcher Freude die Kinder und Jugendlichen dabei waren, die lieben Worte der Eltern hört und liest und schließlich noch eine so herzliche Nachricht der Jugendsprecher im Namen aller Jugendlichen erhält, dann weiß man, dass sich all die Mühe gelohnt hat.
Mein 42. Sommerzeltlager mit der Jugendfeuerwehr hat meinen Erfahrungsschatz erneut wachsen lassen. In jedem Jahr lernt man etwas Neues dazu. Es ist etwas ganz Besonderes, auf all die Jahre zurückblicken zu können, Neues ausprobieren und mit jedem Zeltlager weitere Erfahrungen sammeln zu dürfen.Daher nochmals ein riesiges DANKESCHÖN an jeden Einzelnen unserer Zeltlagerfamilie 2026.
Ich freue mich schon jetzt auf unser nächstes Abenteuer. In 370 Tagen geht es wieder los … 😉
Unsere Zeltstadt errichten wir 2027 vom 17.07. bis 30.07. am Hardtsee in Ubstadt-Weiher (Baden-Württemberg).



















Der Bericht wurde geschrieben von
Nicole


Hinterlasse einen Kommentar
An der Diskussion beteiligen?Hinterlasse uns deinen Kommentar!